Schöne Ferien
Ich war weg. Mit zwei Frauen, die eine 20 und die andere 40 Jahre jünger als ich, und beide meine Töchter.
Das war richtig toll, ich hab es sehr genossen, besonders, dass ich die grosse Tochter endlich mal wieder länger als einen Nachmittag gesehen habe! Und die beiden sind sich in der Zeit auch sehr viel näher gekommen, das zu sehen war auch sehr schön.
Natürlich waren wir shoppen, und dabei musste ich wieder mal feststellen, dass die Welt ganz furchtbar ungerecht ist! Hier gibt es nämlich weit und breit keinen einzigen Laden, der Scrapbooking-Sachen verkauft, was bedeutet, dass ich alles online kaufen muss. Ich bin aber jemand, der gerne in „analogen“ Geschäften herumstöbert, sich die Sachen anschaut, wissen möchte, wie sich das Papier anfühlt etc. Kann ich in diesem Fall ja leider nicht, gut, ich hab mich damit abgefunden. Und dann fahre ich 900 km weit, in ein kleines ostfriesisches Kuhdorf, und was finde ich da? Ja. Genau. Einen ziemlich gut bestückten Scrapbook-Laden. Argh.
Nachdem ich einen grossen Teil meines Urlaubsbudgets dort umgesetzt habe, war ich aber auch noch fleissig und hab ein fertiges Minialbum mit nach Hause gebracht. Es ist für eine Freundin, die es wiederum einer Freundin schenken möchte, und es sieht so aus:
Die Seiten hab ich wieder mal aus Graupappe geschnitten und mit dem üblichen Procedere gestaltet. Die Fotos sind im Format 10 x 15, die Buchstaben hab ich mit WordArt auf 10 cm skaliert, ausgedruckt und als Schablone sowohl für die Seiten als auch für die aufgeklebten Papier-Buchstaben benutzt.
Hat viel Spass gemacht, das Album zu kreieren! Ich hoffe, es gefällt dann auch ![]()









